Meet the Team: Jon
Technologie ist für Jon nicht nur ein Fachgebiet, sondern eine Art Sprache, die er intuitiv beherrscht. Sein vielseitiger Hintergrund - von Elektrotechnik über Informatik bis hin zur Verhaltensökonomie - verbindet präzises analytisches Denken mit einer ausgeprägten Neugier. Genau diese Kombination macht ihn zu einer zentralen Persönlichkeit bei profitize.
Ein ungewöhnlicher Karriereweg und genau deshalb so wertvoll
Jons berufliche Reise ist alles außer gewöhnlich. Jon begann sein Studium der Elektrotechnik an der University of Plymouth und wechselte anschließend zur Aston University, wo er Informatik studierte und sein eigentliches Zuhause fand. Für ein Masterstudium in Computational Intelligence zog es ihn nach Wien, doch schon bald arbeitete er an der Wirtschaftsuniversität im Bereich Verhaltensökonomie. Danach war er mehrere Jahre als Python-Teamleiter (Python ist eine äußerst vielseitige und beliebte Programmiersprache) tätig und arbeitete an der Weiterentwicklung einer technischen Plattform, bevor er in den Bereich der Hotellerie-Technologie wechselte - ein Schritt, der ihn schließlich zu profitize führte.
Hidden Talent? Musik, die Wellen schlägt
Nur wenige wissen: Ein von Jon produzierter Song lief auf BBC Radio One - der Haupt-Radiosender in UK. Und noch mehr? Mit seiner früheren Band stand er sogar im Finale eines europaweiten Bandwettbewerbs auf der Bühne der London O2 Arena.
Was er bei profitize macht
Jon ist unser ETL-Architekt: Er baut die Systeme, die Daten aus verschiedensten Quellen sammeln, verarbeiten und in wertvolle, strukturierte Informationen verwandeln.
Sein Arbeitsalltag besteht daraus, neue Datenquellen anzubinden, bestehende Pipelines zu verbessern oder komplexe Probleme zu lösen, um sicherzustellen, dass Hoteliers die präzisen, schnellen und zuverlässigen Daten bekommen, die sie benötigen.
Warum profitize?
Für Jon ist es die Kombination aus anspruchsvollen Aufgaben und einem Team, das harmoniert: „Die Herausforderungen im Datenbereich sind spannend und das Teamgefühl ist großartig. Wenn man so viel Zeit miteinander verbringt, ist gegenseitiger Respekt wichtig. Und genau das spüre ich hier jeden Tag.“